FPH Architektur AG
Architektur
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Ort Typologie Auftrag Jahr Status
Küsnacht Mehrfamilienhaus Wettbewerb 2012 In Arbeit
Beim Mehrfamilienhaus "Viola" sind grosszügige, gedeckte Aussenbereiche breiten, raumhohen Verglasungen vorgelagert und schaffen eine notwendige Distanz und Geborgenheit für den Innenraum. Die (...)
Beim Mehrfamilienhaus "Viola" sind grosszügige, gedeckte Aussenbereiche breiten, raumhohen Verglasungen vorgelagert und schaffen eine notwendige Distanz und Geborgenheit für den Innenraum. Die Balkonplatten sind in die seitlichen Fassaden eingespannt und erhalten mit den Geländer eine edle Bekränzung. Die einzelnen Staketen stehen nicht im Lot, sondern verlaufen schräg zueinander. Auch die beiden Ecksäulen zeichnen sich durch ihre sanften, schrägen Formen aus. Durch diese dezente Abweichung von dem Gewohnten gewinnt das Gebäude an Eleganz und Ausdruck, bleibt aber immer noch zurückhaltend.
Ein weiteres Merkmal bilden die vertikalen Elemente, wodurch das Gebäude hoch aufragt und nicht breit und schwer am Boden liegt. Neben den Staketen und den erwähnten Säulen sind sämtliche Fenster in den von der Florastrasse abgewandten Fassaden zu vertikalen Bändern zusammengefasst und unterstüzten diesen aufrechten Ausdruck gleichsam.
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Schmerikon Einfamilienhaus Wettbewerb 2011 Realisiert
Das L-förmige Haus bildet nach Norden und Westen eine Art Rücken, welcher vor direktem Einblick auf das Grundstück schützt. Richtung Süden und Westen öffnet sich das Gebäude komplett, sodass jeder (...)
Das L-förmige Haus bildet nach Norden und Westen eine Art Rücken, welcher vor direktem Einblick auf das Grundstück schützt. Richtung Süden und Westen öffnet sich das Gebäude komplett, sodass jeder Raum vom spektakulären Blick über den oberen Zürichsee profitiert.

Ein weisser Baukörper schwebt über einem steinernen Sockel, der mit dem Terrain verschmilzt. Durch diese Trennung von Sockel mit darauf liegendem Gebäude gelingt es das grosse Raumprogramm in ein Gebäude zu verpacken, das nicht massiv mit 3 Geschossen in Erscheinung tritt, sondern den Eindruck eines eleganten zweigeschossigen Objektes erzeugt.
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Schmerikon Einfamilienhaus Neubau 2011 Realisiert
Der Fussabdruck des Gebäudes entspricht einem schmalen, länglichen Rechteck. Durch diese Grundform wird es möglich, dass sämtliche Räume talseits mit Blick auf den Zürichsee orientiert sind. Von (...)
Der Fussabdruck des Gebäudes entspricht einem schmalen, länglichen Rechteck. Durch diese Grundform wird es möglich, dass sämtliche Räume talseits mit Blick auf den Zürichsee orientiert sind. Von aussen wird das Haus durch ein Bandthema geprägt, welches sich vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss schlauft.
Die Materialisierung in den Innenräumen verfolgt die puristisch, moderne äussere Architektursprache konsequent weiter. Edle, schlichte Materialen lassen klar definierte Räume entstehen, ohne jedoch die gewünschte Wärme zu vermissen.
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Schmerikon Einfamilienhaus Neubau 2010 Realisiert
Der vier geschossige Baukörper ist so auf dem Grundstück gesetzt, dass trotz äusserst steilem Terrain mehrere horizontale, gut besonnte Ebenen entstehen. Neben der Garageneinfahrt sind dies eine (...)
Der vier geschossige Baukörper ist so auf dem Grundstück gesetzt, dass trotz äusserst steilem Terrain mehrere horizontale, gut besonnte Ebenen entstehen. Neben der Garageneinfahrt sind dies eine Spielwiese, eine äusserst grosszügige „Pergolaterrasse“ und eine Dachterrasse.
Somit entsteht ein ideales Raumkonzept für eine Familie mit Kindern, welches die Vorteile einer Hanglage mit Aussicht und nutzbarem Aussenraum kombiniert.
Ein besonderes Detail ist die Verwendung von zwei gitterartigen Holzelementen, einerseits als Brise Soleil für die Pergola, andererseits als dekoratives Element für den Abschluss der Spielweise und gleichzeitige Absturzsicherung.
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Schmerikon Einfamilienhaus Neubau 2011 Realisiert
Das Haus wird durch zwei ineinander geschobene, unterschiedlich materialisierte Körper gegliedert. Aus dem dominierenden, dunkel verputzten Volumen schiebt sich ein mit Holz verkleideter Kubus nach (...)
Das Haus wird durch zwei ineinander geschobene, unterschiedlich materialisierte Körper gegliedert. Aus dem dominierenden, dunkel verputzten Volumen schiebt sich ein mit Holz verkleideter Kubus nach Westen hervor. Neben der Verwendung zweier Materialien, ist das Haus durch ein grosses horizontales Bandfenster in einen oberen und einen unteren Bereich getrennt. Dadurch wird der Effekt erzielt, dass die Geschossigkeit des Baukörpers nicht auf den ersten Blick ablesbar ist und das Gebäude trotz seiner Höhe, weniger wuchtig in Erscheinung tritt.
Das Raumkonzept ist primär von der Idee eines loftartigen Wohnraums geprägt – also einem grossen, schlichten Raum, welcher universell möbliert und genutzt werden kann. Um einen optimalen Ausblick über den Zürichsee zu erhalten sollte dieser Raum an höchster Lage entstehen, wo er dank einer geeigneten Topographie direkt mit einem horizontalen Aussenraum verbunden werden konnte.
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Kaltbrunn Gewerbebau Wettbewerb 2010 Realisiert
Das Gebäude soll für die zwei Arbeitsbereiche (Werkstatt / Büro) optimale Arbeitsbedingungen ermöglichen. Neben der räumlichen Trennung besagter Bereiche soll das ganze Gebäude die zwei Funktionen (...)
Das Gebäude soll für die zwei Arbeitsbereiche (Werkstatt / Büro) optimale Arbeitsbedingungen ermöglichen. Neben der räumlichen Trennung besagter Bereiche soll das ganze Gebäude die zwei Funktionen formal nach aussen abbilden. Dies geschieht durch eine dynamische Verschneidung zweier Volumen mit unterschiedlicher Materialisierung, die zusammen aber trotzdem das Bild eines Ganzen ergeben, indem Fluchten übernommen werden oder schräge Linien vom einen Körper im anderen fortgesetzt werden.
Die Werkstatt ist der markanteste Gebäudeteil und bildet das Gesicht der Firma, welches von der Hauptstrasse her sichtbar ist. Durch die nördliche Setzung wird eine zu starke Sonnenexposition und Erhitzung vermieden. Ein stützenfreies Vordach spannt sich über den Umschlagplatz. Dieser Witterungsschutz tritt nicht als ein angehängtes Bauteil, sondern als ein Einschnitt in den Gebäudekörper in Erscheinung. Das Dach wirkt somit in das Gebäude integriert und nicht zusätzlich angefügt. Zwischen der Werkstatt und dem Büroflügel beinhaltet ein dreieckiger massiver Raum die dienenden Räume: Nasszellen, Garderoben, Technik und Treppenhaus. Das Dreieck ist also eine Art gemeinsames Scharnier zwischen beiden Gebäudeteilen.
Durch den Empfangsraum mit Garderobe und Aufenthaltsmöglichkeit gelangt man in den südlichen Bürobereich. Dieser grosse Raum könnte aufgrund eines Rasters beliebig mit leichten Trennwänden in einzelne Büroräume unterteilt werden. Nach Süden sind die Büros verglast und fangen somit den prächtigen Ausblick auf das Kaltbrunner Riet ein.
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Rieden Einfamilienhaus Neubau 2009 Realisiert
Die Gemeinde Rieden schreibt in ihrem Baureglement vor, dass ausschliesslich Steildächer erlaubt sind. Da die Bauherrschaft aber ein Flachdach wünschte, wurde nach einer Lösung gesucht, welche dieser (...)
Die Gemeinde Rieden schreibt in ihrem Baureglement vor, dass ausschliesslich Steildächer erlaubt sind. Da die Bauherrschaft aber ein Flachdach wünschte, wurde nach einer Lösung gesucht, welche dieser Vorgabe unter Einhaltung der Bauvorschriften am besten entsprechen kann.
Das Haus besteht aus zwei Betonkörpern welche ein mit Zementfaserplatten verkleidetes Volumen durchstossen. Dabei sind die Betonelemente als „Flachdachbauten“ gestaltet und bewusst in den Vordergrund gerückt, während der verkleidete Baukörper das geforderte Steildach aufnimmt und formal äusserst schlicht gestaltet ist. Diese formale Zurückhaltung wird zudem durch den Verzicht auf Öffnungen in diesem Volumen unterstrichen. Insgesamt entsteht somit ein ausgeprägt horizontaler Baukörper, welcher dem Ausdruck eines Flachdachbaus entspricht.
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Seuzach Einfamilienhaus Neubau 2009 Realisiert
Das Objekt befindet sich in einem dicht besiedelten Wohnquartier mitten in Seuzach. Aufgrund der nahen Nachbarschaft wurde ein L-förmiger Baukörper so in die nordöstliche Parzellenecke platziert, dass (...)
Das Objekt befindet sich in einem dicht besiedelten Wohnquartier mitten in Seuzach. Aufgrund der nahen Nachbarschaft wurde ein L-förmiger Baukörper so in die nordöstliche Parzellenecke platziert, dass Einblicke in den durch die beiden Hausflügel aufgespannten Freiraum verwehrt bleiben. Zudem wurde ein Raumkonzept entwickelt, welches den Wohnraum im obersten Geschoss vorsieht um grösst möglichen Weitblick im Quartier zu erhalten. Damit das Obergeschoss aber nicht vom Aussenraum isoliert wird, verbindet eine Treppe den Aussenraum im Erdgeschoss mit der Terrasse im OG, was zu einer deutlichen Nutzungssteigerung führt und somit zu höherer räumlicher Qualität.
Durch die konsequente Verwendung von schlichtem Ortbeton erzeugt das Haus einen äusserst soliden Eindruck und verbindet sich sehr gut mit der natürlichen Umgebung. Verstärkt wir dieser Effekt durch die Spiegelungen der Umgebung in den grossformatigen Fenstern.
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Gommiswald Erweiterung und Umbau Umbau 2009 Realisiert
Das ehemalige Restaurant Treubund zeichnete sich vor dem Umbau als ein Konglomerat aus verschieden Bauvolumen, Baustilen und Farben aus. Ziel des Entwurfs war es die Anzahl unterschiedlicher Elemente (...)
Das ehemalige Restaurant Treubund zeichnete sich vor dem Umbau als ein Konglomerat aus verschieden Bauvolumen, Baustilen und Farben aus. Ziel des Entwurfs war es die Anzahl unterschiedlicher Elemente möglichst zu reduzieren um somit eine ruhigere und stimmigere Architektur zu schaffen.
Der älteste Gebäudeteil, welcher Teil des Ortsbildschutzgebietes ist, wurde farblich wieder in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt. Die diversen Anbauten wurden formal vereinheitlicht und mit einer Holzschalung umhüllt. Dadurch entsteht eine deutliche Trennung der ursprünglichen Substanz (traditionelles Haus mit Satteldach) von den späteren Anbauten (klarer, kubischer Flachdachbau) – die zeitliche Entstehung des Gebäudes wird dadurch klar erkennbar.
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Lachen Mehrfamilienhaus Wettbewerb 2011 In Arbeit
Das trapezförmige Grundstück zusammen mit der Voraussetzung einer möglichst guten Ausnützung wirken sich prägend auf den Baukörper aus. Dies ist aber kein Nachteil, da gerade die Ausfüllung des (...)
Das trapezförmige Grundstück zusammen mit der Voraussetzung einer möglichst guten Ausnützung wirken sich prägend auf den Baukörper aus. Dies ist aber kein Nachteil, da gerade die Ausfüllung des maximalen Baufeldes zu einem äusserst dynamischen und attraktiven Volumen führen.
Da ein Ausblick auf den See durch hohe, nördlich gelegene Baukörper verunmöglicht wird, konzentriert sich die Ausrichtung der Haupträume jeweils nach Süd und West. Die grosszügigen gedeckten Aussenräume sind westlich orientiert. Dadurch wird vermieden, dass tiefe, südliche Vordächer zu viel Schatten in die Innenräume werfen.
Die Grundrisse werden durch zentrale Kerne gegliedert. Somit wird erreicht, dass nicht nur ein einziger, monotoner Grossraum entsteht, sondern eine fliessende Raumabfolge mit ständig wechselnden räumlichen Qualitäten (sowohl was Licht, Einblick und Ausblick anbelangt). Nördlich und östlich sind peripher die Schlaf- sowie die Badezimmer angeordnet.

Webcam: www.bau-cam.ch/gartenstrasse
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Schmerikon Herbag Areal Studienauftrag 2008 -
Das ehemalige Herbag Areal trennt heute die öffentlichen Bereiche am See (Badi, Eselswiese und Bootshafen) stark vom Förenwäldli ab. Wo ursprünglich die Allmeind war – öffentlicher Raum für alle (...)
Das ehemalige Herbag Areal trennt heute die öffentlichen Bereiche am See (Badi, Eselswiese und Bootshafen) stark vom Förenwäldli ab. Wo ursprünglich die Allmeind war – öffentlicher Raum für alle Bewohner – ist heute ein ausgegrenzter Ort.
Diese Undurchlässigkeit soll aufgehoben werden, indem das Areal zu einer öffentlichen Parklandschaft erweitert und umgestaltet wird. Generell wurde die Idee angestrebt „hohe Wohndichte“ und maximaler öffentlicher Raum. Davon ausgehend sollen grössere, dichte Wohnformen entstehen, welche den vorhandenen Massstab der Industriebauten aufnehmen und die Körnung der Umgebung weiterschreibt. Es soll also kein kleingliedriges Einfamilienhaus Quartier entstehen, sondern eine auf den Ort und Geschichte zugeschnittene Typologie angewendet werden.
Zentrum der Parkanlage bildet die Nord-Süd Achse mit dem Aussichtsturm, welcher in der Verlängerung der Strasse zum Strandhotel steht. Der wesentliche Teil dieser Achse ist autofrei und bildet eine Art beschattete Spielstrasse mit Sportplätzen und Spielgeräten. Gleichzeitig ist sie eine direkte Fussgängerverbindung von der Allmeindstrasse über den Aabach in das Naturschutzgebiet und zu den Fussballplätzen. Insgesamt verwebt sie den Bereich um die Badi mit dem neuen Park und bringt Akteure in das neue Gemeindegebiet.
Ein künstlich angelegter Weiher soll die Wohnqualität steigern und dient der Gliederung des Parks. Das Gewässer wird vom Aabach gespiesen und entleert sich über einen bereits vorhanden Kanal beim Bocciaclub in den Obersee.
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Schmerikon Mehrfamilienhaus Neubau 2011 In Arbeit
Durch das Ziel ein integriertes und zugleich modernes Mehrfamilienhaus im historischen Ortskern von Schmerikon zu schaffen entstehen einzigartige Wohnungen, welche sich von den allgegenwärtigen (...)
Durch das Ziel ein integriertes und zugleich modernes Mehrfamilienhaus im historischen Ortskern von Schmerikon zu schaffen entstehen einzigartige Wohnungen, welche sich von den allgegenwärtigen Wohnblöcken erfrischend unterscheiden.
Das bestehende und schützenswerte Haus „Traube“ wird zeitgemäss renoviert und mit zwei seitlichen Bauten ergänzt. Diese Neubauten schreiben die homogen gewachsene Dachlandschaft der umliegenden Bauten konsequent weiter. Dennoch zeigen Sie sich deutlich als Baukörper mit einer aktuellen Architektursprache und versuchen nicht einen vergangenen Stil nach zu ahmen. Stattdessen wird versucht einzelne gestalterische Themen der bestehenden Häuserzeile aufzunehmen und neu zu interpretieren.
Sämtliche Wohnungen weisen zum See orientierte Wohnbereiche auf. Ausbaustandart sowie Raumgrössen entsprechen aktuellsten Anforderungen und selbstverständlich sind alle Wohnungen rollstuhlgängig erschlossen.
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Schmerikon Mehrfamilienhaus Neubau 2011 In Arbeit
Eine moderne, schlichte Formensprache prägt das Mehrfamilienhaus, welches sich am Rand des Ortskernes hoch über die bestehenden Dächer Schmerikons erhebt. Die äussere Erscheinung soll nicht ein (...)
Eine moderne, schlichte Formensprache prägt das Mehrfamilienhaus, welches sich am Rand des Ortskernes hoch über die bestehenden Dächer Schmerikons erhebt. Die äussere Erscheinung soll nicht ein Mehrfamilienhaus mit einer additiven Fassadengestaltung und unzähligen Fenstern sein, sondern es soll ein ausgewogenes, einheitliches Fassadenbild mit wenigen Öffnungen entstehen.
Alle Wohnungen haben zum See orientierte, äusserst grosszügige Panoramafenster, welche den See bildhaft festhalten.
Ein besonderes Augenmerk galt den privaten, gedeckten Aussenbereichen, welchen bei einem verdichteten Wohnen grosse Bedeutung zukommt. So ist jeder Wohnung ein Loggiabereich vorgelagert, welcher in geöffnetem Zustand den Wohnraum stark vergrössert und zu gesteigerter Wohnqualität führt.
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Benken Einfamilienhaus Neubau 2008 Realisiert
Die spezielle Lage am Hang und die interessante Parzellenform eines Dreiecks waren die Herausforderungen des Entwurfs. Sie führte zu einem eigenständigen, fast schon skulpturales Gebäude, das gegen (...)
Die spezielle Lage am Hang und die interessante Parzellenform eines Dreiecks waren die Herausforderungen des Entwurfs. Sie führte zu einem eigenständigen, fast schon skulpturales Gebäude, das gegen die regelmässig befahrene, nördliche Strasse seinen Rücken zeigt und sich gegen die Linth-Ebene hin grosszügig öffnet. Durch verschiedene Vor- und Rücksprünge entstehen interessante Volumenschnitte, die einerseits eine willkommene Brechung der ortagonalen Grunddisposition verursachen, andererseits auch eine Überdachung der unterschiedlichen Aussenräume ergeben, ohne dass mit angehängten Vordächern oder Markisen operiert werden muss.
Im Wohngeschoss ist der Grundriss in seinem ganzen Ausmass erfahrbar. Der zentrale Kern mit Küchenzeile und Cheminéekorpus zonieren die Fläche, lassen aber immer wieder Durchsichten offen. Im Obergeschoss wird die Qualität des Schrägdaches spürbar, der den Räumen Spannung verleiht.
Die einheitliche Verkleidung des Dachs und der Fassade mit kleinteiligen Eternitplatten verstärkt den skulpturalen Ausdruck. Aus der Nähe betrachtet verleiht es zwar Struktur, mit zunehmender Distanz verschmelzen sich die Schuppen jedoch zu einem homogenen Kleid, welches das Objekt ruhiger erscheinen lässt.
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Schmerikon Mehrfamilienhaus Neubau 2012 In Arbeit
Architektonischer Ausdruck, Materialwahl und Farbgestaltung sind bewusst zurückhaltend ausgefallen. Die Häuser sollen sich durch eine edle Schlichtheit mit raffinierten Details auszeichnen. Die (...)
Architektonischer Ausdruck, Materialwahl und Farbgestaltung sind bewusst zurückhaltend ausgefallen. Die Häuser sollen sich durch eine edle Schlichtheit mit raffinierten Details auszeichnen.
Die einzelnen Wohnungen sind schnörkellos und modern konzipiert, lassen aber durch hochwertige Materialien das notwendige Wohlbefinden und die Wärme nicht vermissen. Nur eine «Glashaut» trennt den Innen- vom Aussenraum, wodurch das Innere nach aussen zu fliessen scheint und gleichsam mit dem Aussenraum verschmilzt.
Dank der Hanglage verfügt jede Wohnung über einen privaten Aussenbereich. Zu den Wohnungen der beiden unteren Geschosse gehört jeweils eine Terrasse mit Wiese. Den darüber liegenden Wohnungen sind grosszügige Terrassen angegliedert. All diesen Bereichen ist gemein, dass sie möglichst offen gestaltet sind, gleichzeitig aber eine gewisse räumliche Abschottung zwischen den einzelnen Parteien bieten. Sei dies durch Niveauunterschiede, Begrünungen oder räumliche Abschirmungen.
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Uerikon Einfamilienhaus Neubau 2011 In Arbeit
Eine lange, schmale, trapezförmige Restparzelle eines ehemaligen Rebberges bildet den Projektierungsort für ein Einfamilienhaus. Aufgrund des gewünschten Raumprogrammes und des möglichen Baufensters (...)
Eine lange, schmale, trapezförmige Restparzelle eines ehemaligen Rebberges bildet den Projektierungsort für ein Einfamilienhaus. Aufgrund des gewünschten Raumprogrammes und des möglichen Baufensters nimmt das Volumen die Parzellenform entsprechend auf und zeigt sich als eine Art in den Hang geschobener Keil. Unterstütz wird dieser Eindruck durch die Verwendung von Beton, welcher übergangslos aus dem Boden ragt.
Das puristische Äussere setzt sich auch im Innenraum durch die Verwendung von glatten, homogenen Materialien in Kombination mit viel Glasfläche konsequent fort. Insgesamt entstehen einmalige, hohe Räume mit fantastischen Ausblicken auf den See.
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Uznach Einfamilienhaus Neubau 2011 Realisiert
Das Einfamilienhausquartier in welchem das Gebäude projektiert ist massgeblich durch Satteldächer geprägt. Demensprechend ist ein Entwurf entstanden, welcher dieser formalen Dachgestaltung Rechnung (...)
Das Einfamilienhausquartier in welchem das Gebäude projektiert ist massgeblich durch Satteldächer geprägt. Demensprechend ist ein Entwurf entstanden, welcher dieser formalen Dachgestaltung Rechnung trägt, gleichzeitig aber einen frische architektonische Sprache aufweist.
Wesentliches Gestaltungselement ist die Verwendung unterschiedlicher „Knicke“. Das Haus hat also nicht nur beim Dachfirst einen Knick, sondern diese Thematik wird allseits angewandt.
Grosse Fensterfronten belichten die Wohnräume im Erdgeschoss. Nach Westen schiebt sich aus dem Körper eine gedeckte Terrasse, welche harmonisch aus dem Gebäude herauswächst und nicht additiv angehängt ist. Die Zimmer der Obergeschosse weisen traditionelle Lochöffnungen auf.
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Benken Einfamilienhaus Neubau 2010 Realisiert
Durch den Entwurf eines Patio wurde es möglich einen von der nahen Nachbarschaft abgeschirmten, privaten Aussenraum zu schaffen und gleichzeitig die optische Grenze der Innenräume nach aussen zu (...)
Durch den Entwurf eines Patio wurde es möglich einen von der nahen Nachbarschaft abgeschirmten, privaten Aussenraum zu schaffen und gleichzeitig die optische Grenze der Innenräume nach aussen zu verschieben. Dies hat den Effekt, dass das ökonomisch geschnittene Haus trotzdem grosszügig und luftig wirkt.
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Horgen Mehrfamilienhaus Studienauftrag 2011 -
Die Nordhanglage bietet eine spezielle Situation, da der „schöne“ Ausblick zum See im Norden liegt und die „Rückseite“ im Süden. Um beide Qualitäten optimal zu nutzen entstand die (...)
Die Nordhanglage bietet eine spezielle Situation, da der „schöne“ Ausblick zum See im Norden liegt und die „Rückseite“ im Süden. Um beide Qualitäten optimal zu nutzen entstand die Idee rund um einen schlichten, rechteckigen Baukörper einen durchgehenden Balkon zu entwerfen. Die einzelnen Wohnungen werden maximal Verglast, wodurch sich die Grenzen zwischen Innen und Aussen auflösen und der vorgelagerte Balkon die Wohnungen stark vergrössert.
Durch ein Abdrehen der Balkone relativ zum umschlossenen Raum entstehen private, voneinander abgeschirmte Aussenräume. Diejenigen Bereiche der Balkonplatte, welche über die Grenzabstände hinaus reichen wurden abgetrennt wodurch die Balkonkante von oben betrachtet eine 6-eckige Form erhält. Somit erhält das Gebäude eine sehr starke Dynamik und räumliche Spannung. Bei einer bewegten Betrachtung entstehen immer wieder neue interessante Perspektiven obwohl der innere Wohnraum ein absolut schlichter, rechteckiger Körper geblieben ist.
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Benken Mehrfamilienhaus Neubau 2012 In Arbeit
Das „Hangprojekt“ verfolgt das Ziel Wohnungen zu schaffen, welche von der Aussicht profitieren, gleichzeitig aber grosszügige, private Aussenräume aufweisen. Die Geradlinigkeit der breiten, (...)
Das „Hangprojekt“ verfolgt das Ziel Wohnungen zu schaffen, welche von der Aussicht profitieren, gleichzeitig aber grosszügige, private Aussenräume aufweisen.
Die Geradlinigkeit der breiten, horizontalen Baukörper, findet sich auch in den schnörkelos, modernen Grundrissen wieder. Aufgelockert wird die klare Architektur durch die drei „schwebenden“ Dächer und durch die Verwendung von geschwungenen Edelstahlnetzen als Absturzsicherung und Einblickschutz. Diese Elemente lockern die Überbauung auf und verleihen ihr Dynamik.
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